- Gästeerkennung, die heute auf dem Gedächtnis des Personals beruht, skaliert nicht und überlebt keine Fluktuation.
- Ein CRM mit Besuchshistorie ermöglicht Wiedererkennung und Belohnung, ohne dass das Personal sich erinnern muss.
- Automatisierte Rückgewinnungsangebote erreichen Gäste, deren Besuchsfrequenz still gesunken ist.
- Reservierungs- und CRM-Daten zusammen ergeben über die Zeit ein deutlich reicheres Gästeprofil.
Personalgedächtnis skaliert nicht und überlebt keine Fluktuation
Einen Stammgast zu erkennen und seine Vorlieben zu kennen hängt heute stark davon ab, dass ein bestimmter Servicemitarbeiter oder Gastgeber sich persönlich erinnert — ein System, das bei Personalwechsel zusammenbricht und nicht auf Gäste ausgedehnt wird, die jemand anderes als ihr gewohnter Ansprechpartner bedient.
Ein CRM macht Wiedererkennung systematisch
Besuchshistorie, Gruppengröße und genannte Vorlieben in einem CRM zu erfassen, das an das Reservierungssystem gekoppelt ist, erlaubt jedem Mitarbeiter, einen wiederkehrenden Gast mit Namen und Vorliebe zu begrüßen — nicht nur der einen Person, die sich zufällig an ihn erinnert.
Rückgewinnungsangebote greifen, bevor der Gast ganz weg ist
Gäste, deren Besuchsfrequenz merklich gesunken ist — ein monatlicher Stammgast, der seit zwei Monaten nicht da war — können automatisch für ein gezieltes Rückgewinnungsangebot markiert werden. So greift man die Beziehung, bevor sie ganz erloschen ist, statt es erst zu merken, wenn jemand komplett wegbleibt.
Verbinde Reservierungen und CRM für ein reicheres Profil
Reservierungsdaten (Gruppengröße, Anlassnotizen, Platzwunsch) direkt mit der CRM-Historie zu verknüpfen ergibt über die Zeit ein wirklich reicheres Gästeprofil, als jedes System für sich erzeugen würde — und genau dieses reichere Profil ermöglicht sinnvolle Personalisierung.